• Isabella Gyr

Kreativität als gesellschaftliche Kraft nutzen


Bild: Sophie Stieger Photography


Bei der Frauensession im Herbst haben auch nicht Politiker*innen die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen und sich zu engagieren. Daniel Kübler, Politikwissenschaftler der Universität Zürich, sagt im Tagesanzeiger: "Wenn an der Frauensession neue Impulse entstehen, ist es gut möglich, dass sie vom Parlament aufgenommen werden." Das ist eine Chance. Als Expertin für Innovation & Selfenabling kenne ich mich damit aus, interdisziplinäre Ressourcen zu entdecken, zu kanalisieren und einzusetzen. Gerne bringe ich diese Fähigkeiten in die Frauensession ein. Insbesondere will ich etwas dafür tun, dass wir als Gesellschaft die Kreativität entfesseln, die wir brauchen, um Lösungen für die Herausforderungen zu entwickeln, die gerade ins Haus stehen: Wie erfinden wir uns als Gesellschaft im virtuellen Zeitalter neu? Wie meistern wir die Folgen der Pandemie? Wie sollen unsere Kinder in Zukunft lernen? Es braucht Debatten und Ideen, die langfristig eine positive Wirkung erzielen. Dazu sollten wir die Kreativität als gesellschaftliche Kraft nutzen.


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